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	<title>Museum &#8211; Midas Verlag AG</title>
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	<description>Willkommen im Midas-Onlineshop!</description>
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	<title>Museum &#8211; Midas Verlag AG</title>
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		<title>Das Museum</title>
		<link>https://midas.ch/produkt/das-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gregory]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 09:36:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Laufe ihrer Geschichte haben Museen die größten kulturellen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit bewahrt. Aber in Museen geht es nicht nur um die Vergangenheit. Als Indikatoren für das, was wir in der heutigen Welt wertschätzen und für wichtig halten und was wir daher für künftige Generationen bewahren wollen, sagen sie uns auch viel darüber, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Im Laufe ihrer Geschichte haben Museen die größten kulturellen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit bewahrt. Aber in Museen geht es nicht nur um die Vergangenheit. Als Indikatoren für das, was wir in der heutigen Welt wertschätzen und für wichtig halten und was wir daher für künftige Generationen bewahren wollen, sagen sie uns auch viel darüber, wie wir die Zukunft sehen. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der Museen nach, von ihren Ursprüngen in fürstlichen Sammlungen und Kuriositätenkabinetten über die Aufklärung und die Reformideale des 19. Jahrhunderts bis hin zur Entstehung des modernen Museums und des globalen Museums von heute.</p>
<p class="p1">»Das Museum« erscheint zu einer Zeit, in der die Museen sich mit den kolonialen Ursprüngen nicht nur bestimmter Institutionen, Sammlungen oder Objekte, sondern auch der Idee des Museums als Projekt der Aufklärung auseinandersetzen müssen. Dies ist durch die aktuellen Umwälzungen unserer Zeit noch deutlicher in den Fokus gerückt.</p>
<p class="p1">Dieses fulminante und bildgewaltige Buch ist daher eine rechtzeitige Erinnerung und Neubewertung der Geschichte des Museums und seiner Entwicklung. Ebenso ist es eine eindringliche Reflexion über die Herausforderungen, vor denen es heute steht, und über die Möglichkeiten, um sich für das 21. Jahrhundert neu zu erfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">Owen Hopkins</p>
<p class="p1"><span style="color: #ff0000"><strong>DAS MUSEUM – Geschichte, Gegenwart und Zukunft</strong></span><br />
Von den Ursprüngen bis ins 21. Jahrhundert</p>
<p class="p1">320 Seiten, Hardcover, Euro (D) 49 | Euro (A) 51 | CHF 59<br />
ISBN 978-3-03876-235-5 (Midas Collection)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Autor:</p>
<p class="p1"><b>Owen Hopkins </b>ist Architekturhistoriker und Direktor des Farrell Centre an der Newcastle University. Vorher war er als Kurator am Sir John Soane’s Museum sowie für das Architekturprogramm der Royal Academy of Arts in London tätig. Er hat mehrere Bücher geschrieben, darunter »Reading Architectur: A Visual Lexicon« und »Lost Futures«, ein Exkurs in die untergehende Architektur des Großbritannien der Nachkriegszeit.</p>
<p>Kostenlose Leseprobe zum Buch:</p>
<iframe width="512px" height="812px" src="https://www.yumpu.com/de/embed/view/EfG3U47PyQiIJNZe" frameborder="0" allowfullscreen="true" allowtransparency="true"></iframe><br><a href="https://www.yumpu.com/de/document/view/67217363/leseprobe-zu-museum" title="Leseprobe zu MUSEUM" target="_blank" rel="noopener">Leseprobe zu MUSEUM</a>
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		<title>Das Selbstporträt (ART ESSENTIALS)</title>
		<link>https://midas.ch/produkt/selbstportraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gregory]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 07:21:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div><span style="color: #000000">»Eine wunderbar informative, aufschlussreiche und lebendige Geschichte des Selbstporträts, die uns mitnimmt auf eine faszinierende Reise von der Renaissance bis zu den besonders experimentierfreudigen Künstlern der heutigen Zeit.« </span><span style="color: #000000">(Ralph Rugoff , Direktor, Hayward Gallery)</span></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Trotz seiner langen Historie hat das Selbstporträt nichts von seiner fesselnden Wirkung auf die Fantasie der Menschen eingebüßt. Es besitzt die Macht, verschiedene Anliegen zu beleuchten, von der Autobiografie über die Authentizität bis hin zu Mystik und Tarnung. Dieses Buch beleuchtet die Kunst des Selbstporträts über sieben Jahrhunderte.</div>
<div></div>
<div>Natalie Rudd sieht die internationale Faszination an diesem Genre in einem neuen Licht und untersucht den historischen Kontext, in dem sich die Selbstporträts entwickeln konnten, sowie die Bedeutung des Selbstporträts in unserer heutigen Zeit. Dazu kommentiert sie Werke berühmter Meister von Michelangelo, Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh bis hin zu Frida Kahlo, Cindy Sherman und Zanele Muholi. In ihrem lebendigen und spannenden Text hinterfragt Rudd bestehende Vorurteile und vertritt neue Perspektiven. Dabei betrachtet sie die veränderlichen Konzepte des Selbst in einer Zeit, in der wir unsere Identität mehr denn je infrage stellen.</div>
<div></div>
<div>
<div><span style="color: #000000"><b>Stimmen zum Buch:</b></span></div>
<div>
<div><span style="color: #000000">»Eine wunderbar informative, aufschlussreiche und lebendige Geschichte des Selbstporträts, die uns mitnimmt auf eine faszinierende Reise von der Renaissance bis zu den besonders experimentierfreudigen Künstlern der heutigen Zeit.«</span><span style="color: #000000">(Ralph Rugoff , Direktor, Hayward Gallery)</span></div>
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<div></div>
<div>
<div>
<p><span style="color: #000000">Natalie Rudd</span></p>
</div>
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<p><span style="color: #000000"><b><span style="color: #ff0000">Das Selbstporträt – ART ESSENTIALS</span></b></span></p>
</div>
<div><span style="color: #000000">176 Seiten, Paperback, Euro (D) 14.90 | Euro (A) 15.70 | CHF 22</span></div>
<div><span style="color: #000000">ISBN 978-3-03876-185-3 (Midas Collection)</span></div>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<div><b>Die Autorin: </b></div>
<div>
<div>Natalie Rudd ist Kuratorin und Autorin. Zurzeit ist sie als Senior Curator der Arts Council Collection in Großbritannien tätig. Sie hat bereits mehrere Bücher über Kunst veröffentlicht, darunter Monografien über Peter Blake und Paul de Monchaux.</div>
</div>
</div>
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